Nehmen wir an ein Motor muss dauerhaft 30kW Leisten um ein Auto bei
ca. 120km/h zu halten (ich denke das ist nicht völlig unrealistisch).
Wenn ich nun eine Stunde lang 120 gefahren bin habe ich 30kWh
verbraten, was bei einem kWh-Preis von 0,19€/kWh so knapp 6€
(überschlagen) an Energiekosten hat.
Wenn ich mit einem nicht maßlos übermotorisiertem Verbrenner-Fahrzeug
fahre (nehmen wir am besten einen Diesel) – wir wollen ja sparsam
sein zumal Diesel in Deutschland steuerlich auch noch
“subventioniert” ist (man wäre blöd wenn man keinen Diesel kauft,
wenn man überwiegend in D tankt), darf ich bei einem Spritpreis von
1,10€/L Diesel so rund 5,5L/100Km verbrauchen was auch nicht völlig
unrealistisch ist.
Klar niemand fährt eine Stunde am Stück 120 – man bremst ab,
beschleunigt etc. – durch Wirbelstrombremsen kann man die Energie die
man sonst “verheizen” würde wieder der Batterie zuführen usw. dazu
wären die Wartungskosten bei einem reinen E-Motor (am besten reiner
Kurzschlussläufer) recht gering (keine Schmierstoffe etc.).
Naja Trotzdem bezweifel ich das E-Autos billiger sein werden
(zumindest was die Energiekosten angeht) als Verbrenner.
Der einzige Vorteil den ich darin sehe ist das die Abgase eben wo
anders erzeugt werden: beim neuen Kohlekraftwerk. Für sparsames Öl: Hier klicken

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